Wir helfen dort, wo die Not am größten ist.

Folgende Projekte haben wir unterstützt:

 

Unsere Projekte im Jahr 2019

Kindertagesstätte der Lebenshilfe Stuttgart e.V.

Außengelände der Kindertagesstätte 

 

Wir unterstützen die barrierefreie Umgestaltung des Außengeländes der inklusiven Kindertagesstätte „Am Wallgraben“ der Lebenshilfe Stuttgart e.V. Bewegungseingeschränkte Kinder und Kleinkinder unter 3 Jahren können den Garten dann wieder sicher und selbständig nutzen und alle Kinder ungehindert miteinander spielen.

 

www.lebenshilfe-stuttgart.de

 

 

nph-Kinderdorf in Guatemala

Behindertengerechte Renovierung der Sanitäranlagen 

 

Seit der Gründung des Kinderdorfs Casa San Andrés im Jahr 1996 leben dort Kinder mit und ohne Behinderung einen gemeinsamen Alltag. Während Kinder mit schweren Behinderungen in einem eigenen Behindertenhaus betreut werden, leben andere in den Wohngruppen mit ihren nicht-behinderten Altersgenossen zusammen und besuchen gemeinsam die kinderdorfeigene Schule.  Inklusion - in der Schule genauso wie bei den Freizeitaktivitäten - ist seit jeher Bestandteil der nph-Philosophie. 

2019/20 steht sowohl in der Schule als auch in der Krankenstation des Kinderdorfes eine dringende Renovierung der Toilettenanlagen an. Dabei soll auch der rollstuhlgerechte Zugang verbessert werden. Für die Betroffenen schafft dieser Umbau eine große Erleichterung und eine mehr Unabhängigkeit, von der sie tagtäglich profitieren werden. Mit ihrer Zuwendung ermöglicht die Stiftung Kinder in Not die Renovierung und den behindertengerechten Umbau der Sanitäranlagen. 

 

www.nph-kinderhilfe.org

 

 

Unsere Projekte im Jahr 2018

Babyklappe Weraheim Stuttgart

 

„Ich kann mein Leben meinem Kind nicht zumuten.“

 

Seit der Einrichtung der Stuttgarter Babyklappe im Jahr 2002 werden dem Weraheim jährlich zwei bis drei Neugeborene anvertraut. Das Weraheim reagiert mit seiner Babyklappe auf die Not der Frauen, die sich meist in einer schwierigen Lebenssituation befinden oder meinen, der Verantwortung für die Zukunftsperspektiven ihres Kindes nicht gewachsen zu sein.

 

Im Moment der Abgabe in der Babyklappe vertrauen sie darauf, dass ihr Kind sofort bestens versorgt und alle notwendigen Schritte in die Wege geleitet werden, damit es ihm einmal gut gehen wird. 

 

Oft klingelt relativ schnell nach einer Abgabe das Telefon im Weraheim. Anonym fragen die Mütter: „Geht es meinem Kind gut? Habe ich alles richtig gemacht?“ Diese ersten Kontakte versuchen die MitarbeiterInnen im Weraheim zu nutzen, um das Vertrauen der Frauen zu gewinnen und sie vorurteilsfrei und verständnisvoll zu beraten. Durch die Beratungen wurde deutlich, dass die von den Müttern oftmals als ausweglos empfundene Situation objektiv betrachtet nicht hoffnungslos ist.

 

https://www.weraheim.de

 

 

Integration extrem benachteiligter Mädchen in Indien

 

Ziel des Projektes ist es, gesicherte Bildungsmöglichkeiten für die extrem benachteiligten, von Armut betroffenen Mädchen der Gruppe der Adivasis und Dalits im Distrikt Khandwa sowie der Gruppe der Korkus in Deoli, Distrikt Khandwa, zu schaffen. Damit leistet das Projekt einen maßgeblichen Beitrag zur Verbesserung der Bildungssituation, der Erhöhung der Einschulungsrate und der Reduzierung der Schulabbrecherquote und damit letztendlich zur Armutsreduzierung in der Projektregion. Die Lebensqualität der ausgewählten, benachteiligten Mädchen ist verbessert, sie sind dauerhaft und nachhaltig in die indische Gesellschaft integriert. 

 

Über die schulische Bildung hinaus bietet das Internat den Mädchen eine Basisversorgung, bestehend aus medizinischer und hygienischer Versorgung sowie einer geregelten und ausgewogenen Ernährung an. Nach Bedarf erhalten die Kinder auch eine angemessene Kleidung. Das Internat führt darüber hinaus kulturelle und soziale Aktivitäten durch und vermittelt den Mädchen gute Umgangsformen und moralische Werte.

 

Die Zielgruppe des Projektes sind Mädchen im Alter von fünf bis dreizehn Jahren des Mädchen-Internates St. Joseph in der Gemeinde Deoli im Distrikt Khandwa. 

 

www.patenschaftskreis-indien.de

 

 

DRK Ulm - Kursangebot für Familien mit besonderen Herausforderungen

Esther Heipp, Dr. Anne Katrin Künster, MdB Ronja Kemmer, Heinrich Hartmann, Gülay Cekmeci (v.l.n.r)

 

"Auf den Anfang kommt es an - Ein Kurs für junge Eltern" wird den teilnehmenden Eltern und ihren Kindern trotz bestehender Belastungen wichtige Perspektiven aufzeigen.

 

Oft fühlen sich Eltern aus unteren sozialen Schichten auch minderwertig, weil sie sich geeignetes Spielzeug z.B. nicht leisten können. Der Kurs sensibilisiert Eltern für ihre ureigenen elterlichen Fähigkeiten und stärkt damit ihr Selbstvertrauen. Gleichzeitig lernen die belasteten Eltern auf die Bedürfnisse ihrer Kinder (Blick- und Körperkontakt, Entwicklungsanregungen durch Ansprache oder Singen etc.) zu achten. 

 

Die Stiftung Kinder in Not hat das Kursangebot im neuen Kinder- und Familienzentrum in Ulm-Wiblingen finanziert.

 

www.drk-ulm.de

 

 

Waisenhaus in Sinuni im Nordirak

 

Viele Kinder und Jugendliche im ezidisch besiedelten Sindschar-Gebirge im Nordirak verloren nach der Übernahme des Gebiets durch den "Islamischer Staat" ihre Eltern und wurden oft zu Vollwaisen.

 

Die Eziden Weltweit e.V. hat gemeinsam mit anderen Institutionen das Bauvorhaben mit dem Namen "Mala Heviya", auf deutsch "Haus der Hoffnung" ins Leben gerufen, bei dem ein Waisenhaus errichtet wurde. Damit soll es den Kindern und Jugendlichen langfristig ermöglicht werden, in einem geschützten Heim ein wohlbehütetes Leben führen zu können.

 

www.ezidis.org

 

 

Frauenhaus MIA-ALMA in Ouagadougou in Burkina Faso

 


Im Frauenhaus MIA-ALMA in Ouagadougou in Burkina Faso betreuen die MitarbeiterInnen von AMPO („Association managré nooma pour la protection des orphelins“ zu Deutsch „Verein zum Schutz von Waisen“) seit 2003 jährlich rund 60 traumatisierte minderjährige Frauen und deren Kinder. 


Im Frauenhaus des Vereins finden sie ein geborgenes Zuhause. Indem AMPO ihnen und ihren Kindern Schutz, Nahrung, medizinische Versorgung, den Schulbesuch sowie eine berufliche Ausbildung gewährt, erhalten sie die Chance auf ein selbstbestimmtes und integriertes Leben. „Wir versuchen den Kindern Verantwortung beizubringen, getreu dem Motto: Sei mutig, fange es selbst an, dabei helfen wir Dir“, so Katrin Rohde, die deutsche Gründerin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande.
 

Die Stiftung Kinder in Not hat mit einer Zuwendung sowohl die Integration und Wiedereingliederung der jungen Frauen in die Gesellschaft. als auch die medizinische Versorgung aller Mädchen und Kinder im Frauenhaus unterstützt.

 

https://www.freunde-fuer-ampo.de

 

 

Ein-Klassenzimmer-Schule in Purchinkan (Iran)

Die Kinder der Gegend sind von einer ganz armen Schicht der Gesellschaft: ihre Eltern haben meist keine bezahlte Arbeit und erhalten keine Unterstützung von den Behörden.

 

Die Dörfer Purchinkan und Johlein haben keine Schule für die dort lebenden Kinder. Aufgrund des anstrengenden Weges in das 5 km entfernte Dorf Apik, gehen sie nicht zur Schule.

 

Bildung ist die elementare Voraussetzung Kindern nicht nur die eigene Zukunft zu sichern, sondern auch positive gesellschaftliche Veränderungen zu initiieren.

 

Um auch diesen Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen, hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, in beiden Dörfern Klassenräume zu bauen. 

 

 

Hilfe für Waisenkinder in Namibia

 

 

Das Waisenhaus „Ngatuve Vatere“ - zu deutsch „Ort für ein sicheres Zuhause für Kinder" - wird unterstützt durch die deutsche Chamäleon Stiftung. Im Waisenhaus sind 33 Kinder im Alter von bis zu 16 Jahren untergebracht. Es herrscht bitterste Armut. Aus dem Maßnahmenkatalog fördert die Stiftung die Grundversorgung Essen, medizinische Versorgung und Kleidung für ein bis zwei Jahre, die Anschaffung neuer Matratzen, Bücher, Spielsachen, die Verbesserung der Wasserzu- und -abläufe sowie der Sanitäranlagen und den Umbau inklusive Neuausstattung der Küche.

 

Ernst Hangstörfer, ehrenamtlicher Vorstand der Stiftung Kinder in Not, verband eine private Reise nach Namibia mit einem Besuch des „Ngatuve Vatere“ in Kalkfeld, um durch eine Scheckübergabe in Höhe von EUR 25.000,00 die Arbeit der deutschen Chamäleon Stiftung zu unterstützen.

 

http://www.chamaeleon-stiftung.org/soziales/afrika/namibia/waisenhaus-ngatuve-vatere/

 

 

Unsere Projekte im Jahr 2017:

Ausstattung der Krankenstation im nph-Kinderdorf St. Hélène in Haiti

 

Das nph-Kinderdorf St. Hélène ist für 300 Kinder ein liebevolles Zuhause. Neben den Wohnhäusern für die Mädchen und Jungen hat es einen Kindergarten, eine Grund- und Mittelschule, Spiel- und Sportplätze, Büros und eine Kapelle. Die Wasseraufbereitungsanlage sichert die Qualität des Trinkwassers und die kleine Landwirtschaft liefert frisches Gemüse. Die Schule von St. Hélène steht auch Kindern aus der Nachbarschaft offen (Nutzung von über 700 Kindern). Somit erhalten derzeit über 1.000 Mädchen und Jungen nicht nur eine gute Schulbildung sondern auch eine warme Mahlzeit. 

 

Die Stiftung Kinder in Not hat dem Kinderdorf die Ausstattung der Krankenstation finanziert.

 

https://www.nph-kinderhilfe.org/kinderdoerfer/details/haiti/

 

 

Schutz und Rehabilitierung von Kindern in Togo

 

 

Staatlichen Erhebungen zufolge erfahren in Togo 93,2 % der Kinder zwischen 2 und 14 Jahren eine gewaltvolle Disziplinierung und vor allem Mädchen häufig auch sexuelle Gewalt. 51 % der Kinder zwischen 5 und 17 Jahren landen in den Fängen des Kinderhandels und 56,7 % von ihnen befinden sich in besonders gefährlichen Arbeitsverhältnissen. 

 

Seit 2013 wurden der CREUSET mehr als 1.200 dieser Kinder anvertraut.

 

Der Glaube an Hexen und übernatürliche Kräfte ist in den traditionellen Gesellschaften Westafrikas tief verwurzelt. Um als Hexe gebrandmarkt zu werden, reicht es oft schon aus, wenn ein Kind verhaltensauffällig ist, dieses zum Beispiel besonders intelligent ist und Fragen stellt, die seine Eltern nicht beantworten können. Ein solcher Verdacht ist in der Gemeinschaft ein akzeptierter Grund für Ausgrenzung und Gewalt. 

 

Mit unserer Zuwendung über die Organisation Kinderrechte Afrika wurde Kindern geholfen, in Notsituationen Zugang zu rechtlicher, medizinischer sowie psychosozialer Begleitung sowie Unterstützung bei ihrer Rehabilitierung und Wiedereingliederung zu bekommen. Darüber hinaus wurden Kinder, die Opfer von Straftaten bzw. Kinderrechtsverletzungen wurden, unterstützt.

Kinderspielplätze in der Republik Moldau

 

Die Republik Moldau gilt als das ärmste Land Europas. Rund ein Drittel der Bewohner/innen arbeitet im Ausland (EU, Russland, Naher Osten). Zurück bleiben vor allem Kinder und alte Menschen. Für diese Zurückgelassenen gibt es gerade in ländlichen Gebieten kaum staatliche Unterstützung. Die Menschen sind in bitterer Armut auf sich alleine gestellt.

 

Das Sozialzentrum Cosăuti, etwa 170 Kilometer nördlich der Hauptstadt Chişinau, bietet 25 Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien in einem Tageszentrum täglich ein warmes Mittagessen, Unterstützung bei den Hausaufgaben, Nachhilfe und verschiedene Freizeitangebote. Zur Ergänzung der Freizeitangebote soll ein Sport- und Spielplatz auf dem Gelände gebaut werden.

 

www.concordia-sozialprojekte.de

 

Nepal - Unterstützung beim Bau eines Geburtshauses in der Region Humla

Es entwickelt sich inzwischen das Gesundheitsbewusstsein in Nepal. Diesem Anliegen haben sich Astrid Vöhringer und der lokale Leiter des Projekts in Humla, Kumar Lama, seit 2017 gewidmet und den Bau eines Geburtshauses in Kermi umgesetzt.

 

Bisher mussten sich Frauen zur Geburt ihrer Kinder in die Ecke eines Stalls zurückziehen. Sie gelten in dieser Zeit wegen ihres Blutverlustes als unrein und dürfen nicht in Kontakt zu „normalen“ Menschen kommen. Die Konsequenz ist eine erschreckend hohe Kinder- und Müttersterblichkeit. Dieses Thema und der Sinn dieser traditionellen Vorgehensweise werden seit geraumer Zeit bereits vor Ort diskutiert. Insbesondere unter den jungen Menschen ist die Bereitschaft zur Unterstützung dieses Projektes sehr hoch. Allein das Geld für die notwendigen Investitionen konnte nicht alleine aufgebracht werden.

 

Auf einem gemeindeeigenen Grundstück entstand 2018 ein Haus, welches durch warmes Wasser aus einer naheliegenden Quelle über zwei beheizte Geburtsräume, eine kleine Apotheke und einen Wohnbereich für die beiden festangestellten Krankenpflegerinnen verfügt.

 

https://www.nepal-schulprojekt.info/projekte/bildungsprojekt-in-humla/

 

 

Unsere Projekte in 2016 und davor (eine Auswahl)

Hilfe für Kindersoldaten im Kongo

 

Die Verschleppung und Rekrutierung von Kindersoldaten gehört zu den schlimmsten Auswüchsen der Machtkämpfe zwischen Rebellen und Regierungstruppen im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Durch unsere Spende unterstützen wir den Deutschen Caritasverband e. V. in ihrer großartigen Arbeit, Kindern und Jugendlichen den Einstieg in das zivile Leben zu ermöglichen.

http://www.caritas-international.de

 

Wir helfen in Afrika-Sandflöhe bei Kindern

 

 

„Wir helfen in Afrika“ hat sich mit dem „Jiggers“-Projekt dem Kampf gegen parasitäre Sandflöhe verschrieben. Sandflöhe verursachen schlimme Entzündungen, die unbehandelt Amputationen und sogar den Tod nach sich ziehen können.

 

Der Verein möchte 20.000 Menschen im Gebiet um Mamba Village im Südosten Kenias von Sandflöhen dauerhaft befreien. Dazu sind drei Behandlungen mit Kaliumpermanganatlösung erforderlich. Die Kosten pro Patient belaufen sich auf gerade einmal 5 Euro und binnen weniger Wochen sind die Betroffenen beschwerdefrei. Begleitend zur Behandlung werden sie außerdem über Hygienemaßnahmen aufgeklärt und erhalten ein paar einfache Schuhe.

 

Wir haben mit unserer Unterstützung unmittelbar 500 Menschen geholfen, den schlimmen Folgen von Sandflohbefall entgegenzuwirken.

 

www.wirhelfeninafrika.de

 

 

Familienherberge Lebensweg

 

Familien mit schwerstkranken bzw. behinderten Kindern stehen unter psychischer, physischer und oft auch finanzieller Dauerbelastung. Das gesamte Familienleben ist auf das pflegebedürftige Kind zugeschnitten und vom Auf und Ab der Krankheit geprägt. Für die Bedürfnisse der Eltern oder Geschwisterkinder bleibt da kaum noch Raum. Genau hier setzt das wegweisende Konzept der Familienherberge Lebensweg an.

 

Mit der Zuwendung fördert die Stiftung konkret die Einrichtung eines Krankenzimmers sowie die Ausstattung eines therapeutischen Klangraums. Das starke Engagement der Initiatorin Karin Eckstein hat uns überzeugt, dass für schwerstkranke Kinder und deren Familienangehörige in unserer Region Unterstützung notwendig ist. Für die Scheckübergabe hat sich auch Guido Buchwald Zeit genommen.

 

https://familienherberge-lebensweg.de/

 

 

Dolam Kinderheim in Namibia

 

Im Dolam Children’s Home leben über 20 Kinder und Jugendliche permanent. Es sind Waisen und Kinder, die aufgrund extremer Armut und Gewalterfahrungen nicht in ihren Familien aufwachsen können. Das Kinderheim wurde 1999 von der Namibierin Rosa Namises gegründet. Rosa Namises ist eine bekannte Menschenrechtsaktivistin. Sie war im namibischen Befreiungskampf aktiv und hat die ersten Frauen- und Kinderrechtsorganisationen im Land mitbegründet. Mit ihrer Menschenrechtsorganisation „Women Solidarity Namibia“ (gefördert von „Brot für die Welt“) engagiert sich Rosa Namises gegen die im Land stark verbreitete Gewalt gegenüber Frauen und Kindern (Foto/Copyright Pietro Sutera).

 

http://wordpress.pallium-ev.com/?page_id=330

 

 

Cleft-Kinder-Hilfe

 

Kinder mit angeborener Lippen-Kiefer-Gaumenspalte leiden doppelt: Neben Einschränkungen beim Essen und Sprechen müssen sie auch die Blicke der Anderen ertragen.

 

Besonders in Vietnam ist die Gesichtsbehinderung weit verbreitet. Vietnamesische Eltern können sich entsprechende Operationen oft nicht leisten. Mit einer Spende unterstützt die Stiftung „Kinder in Not“ die betroffenen Familien. Das Projekt wird von uns auch in 2014 weiter unterstützt.

 

http://www.cleft-kinder-hilfe.de/

 

Familienhebammenstation in Waiblingen

Familienhebammen sind „normale“ Hebammen mit Zusatzausbildung. Sie sind Expertinnen für Schwangere, Mütter und Familien mit besonderem Hilfebedarf. Die Gründe sind unterschiedlich, oft handelt es sich um Teenager-Schwangerschaften, oft sind aber auch psychische Erkrankungen oder Sucht im Spiel. Betroffen sind nicht „nur“ sozial Schwache, auch Mittelschicht-Familien geraten etwa durch Burn-out oder Spielsucht immer öfter in Ausnahmesituationen. Durch unsere Spende konnten wir die hervorragende Arbeit der Familienhebammen im Rems-Murr-Kreis unterstützen, so dass in Zusammenarbeit mit ProFamilia eine spezielle Sprechstunde im neuen Familienzentrum KARO eingerichtet werden konnte.

 

www.profamilia-waiblingen.de

 

 

Hilfe für Aids-Waisen in Sambia

Sambia gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Über 80 % der Menschen leben in Armut. Unter der katastrophalen wirtschaftlichen Situation leiden besonders die Kinder und Jugendlichen. Die hohe Aids-Rate von landesweit circa 20 % macht viele von ihnen zu Waisen. Familiäre Gemeinschaften zerfallen zunehmend. Die Zahl der arbeitenden Kinder und der Straßenkinder steigt beträchtlich. Das Projekt der Kindernothilfe bietet Hilfe für betroffene Mädchen und Jungen. Zehn Dorfgemeinschaften werden in die Lage versetzt, für die alleingelassenen Kinder zu sorgen, sie zu ernähren und ihnen Schulbildung anzubieten. Durch unsere Unterstützung konnte das Projekt verwirklicht werden.

 

www.kindernothilfe.de

 

 

Brasilianische Straßenkinder

 

Verein zur Förderung brasilianischer Straßenkinder e.V./

Giovane-Elber-Stiftung, Brasilien

 

Beide Organisationen unterstützen in Brasilien, der Heimat des früheren VfB-Stuttgart- und FC-Bayern-Stürmers Giovane Elber, ein Ausbildungszentrum für Straßenkinder. In diesem erhalten die Kinder nicht nur Unterricht sondern seit 2012 durch unsere Hilfe inzwischen auch wieder ihr tägliches Schulessen. Denn mit unserer Spende konnte die baufällige und vom brasilianischen Gesundheitsamt von der Schließung bedrohte Schulküche renoviert werden. 2013 wurde durch unsere Unterstützung ein neuer Theaterraum eingerichtet. 

 

http://www.giovane-elber-stiftung.de/

 

 

Mutter-Kind-Einrichtung Paulusstift Stuttgart

Die Mutter-Kind-Einrichtung Paulusstift bietet unterschiedliche Wohn- und Betreuungsformen für Schwangere und allein erziehende Mädchen und Frauen, die sich eine gemeinsame Zukunft mit ihrem Kind aufbauen wollen, sich aufgrund ihres Alters und/oder ihrer Lebenssituation Unterstützung wünschen und die noch unsicher bei der Versorgung und bei der Erziehung ihres Kindes sind. Insbesondere widmet die Einrichtung sich den häufiger auftretenden Teenager-Schwangerschaften. Wir haben dabei die vorhandene Wohngruppe für minderjährige Mütter unterstützt.

 

http://www.skf-stuttgart.de/mutter_kind/wohnen_wohnung_frauen.htm

 

 

Nachsorgeklinik Tannheim

Die Nachsorgeklinik Tannheim praktiziert einen medizinisch-therapeutischen Behandlungsansatz, der auf die Rehabilitation von Familien mit krebs-, herz- und mukoviszidose-kranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen abgestimmt ist.


Familien mit schwer chronisch kranken Kindern können bei Rehabilitationsmaßnahmen die Folgen der Krankheit eines Kindes aufarbeiten und nach langer Zeit wieder einmal Ruhe finden.


Durch unsere Unterstützung war die Klinik in der Lage, zwei speziell gefertigte und hochfahrbare Wickelablagen für Kleinkinder, aber auch größere und schwerbehinderte Kinder anzuschaffen, die in den beiden Kindergruppen von 0 - 3 Jahren und 3 - 6 Jahren eingebaut werden mussten.

 

http://www.tannheim.de/

 

 

Doctor-Clown an der Kinderklinik Ulm

 

 

Spaß, Lachen und Ablenkung sind bekannte Hausmittel gegen Unwohlsein und Langeweile bei Kindern. Die Hieroniemuß' Doctor-Clowns haben schon so manchem kleinen Patienten der Kinderklinik Ulm neuen Mut gemacht. Unterstützt werden die Spaßmacher von der Janz-Besondere-Hilfe e. V.  Durch unsere Finanzierung ist es möglich, für ein Jahr einen weiteren Clown an der Uniklinik zu engagieren. Aufgrund des großen Erfolges haben wir uns zudem entschlossen, das Projekt auch in 2014 weiter zu unterstützen. 

 

http://www.janz-besondere-hilfe.de/doctor-clowns

 

 

Die Arche - Kinderheim in der Ukraine

Vor rund 20 Jahren hat das Christus-Centrum Ostbayern e.V. damit begonnen das Kinderheim Arche in der Ukraine aufzubauen. Das Heim soll Waisenkinder und Kinder aus schwierigen sozialen Umständen eine neue Lebensqualität mit Zukunft und Hoffnung durch das gemeinsame  Familienleben ermöglichen.

 

Durch unsere Unterstützung war es möglich, die Sanierung und Renovierung des Heimes weiter voran zu bringen. 

 

http://www.kinderprojekt-arche.de/

 

 

Hilfsprojekt Mariphil e.V, Mindanao/Philippinen

 

 

Die Insel Mindanao gilt als das Armenhaus der Philippinen. Besonders schwer haben es dort Waisenkinder. Ihnen hat das Hilfsprojekt Mariphil mit dem Bau eines Kinderdorfs eine bessere Zukunft ermöglicht. Das Kinderdorf wurde in Panabo-City auf der Insel Mindanao errichtet. Die Waisen sollen durch stationäre Einrichtungen resozialisiert, in eine familienähnliche Struktur integriert und über Schule und Ausbildung als Mitglieder der philippinischen Gesellschaft in ein normales Leben gelenkt werden. Das Management sowie die Sozialarbeit erfolgen hierbei nach europäischen Standards. 

 

Durch unsere Unterstützung war es möglich, ein weiteres Haus in diesem Dorf zu errichten.

 

http://www.mariphil.com/

 

 

Patrizia KinderHaus-Stiftung

Die Patrizia KinderHaus-Stiftung hat in Kooperation mit der Universität Stuttgart und der südafrikanischen Organisation Thembalitsha am Village of Hope in Kapstadt ein Farmhaus errichtet und renoviert, um 30 Kindern, die von HIV betroffen sind, ein neues Zuhause zu geben.

 

Architekturstudenten der Universität Stuttgart haben die komplette Planung und dann auch vor Ort die komplette Umsetzung selbst durchgeführt. Reise- und Übernach-tungskosten trugen die Studenten selbst. Mit unserer Unterstützung sorgen wir dafür, dass die Arbeiten schnell und zügig vorangehen.

 

http://www.kinderhausstiftung.de

Sie möchten uns unterstützen?

Fon 0711 997 999-30

Fax 0711 997 999-40

 

Kontakt